Erlaubnis – 25 Dinge, die ich mir in 2025 endlich erlaubt habe
Das Jahr 2025 geht zu Ende und ich möchte in diesem Jahr mit dir teilen, was mich besonders geprägt hat – dieser Song von Alexia Chellun : „Allowing“: ERLAUBNIS
Die Idee meinen ganz persönlichen Jahresrückblick mit DIR zu teilen, kommt von Judith Peters. Judith schreibt schon seit Jahren Ihren Jahresrückblog und lädt Hunderte ein, mitzumachen. DANKE Judith, für diese Einladung, das Jahr 2025 auf den Punkt zu bringen.
Wenn du magst, höre hier einmal rein in „Allowing“.
I’am allowing me to be me
I’m allowing me to be free
I’m allowing my power
I’m allowing well being
(…)
I’m allowing my worth
I’m allowing my brilliance
I’m allowing my path to unfold now before me.
(…)
Dieses Lied über ERLAUBNIS, Du selbst sein & Freiheit hat mich die letzten Monate fast täglich begleitet. Wenn ich eine Idee brauchte, wenn ich Vertrauen in meine innere Stärke brauchte, wenn ich mich trösten wollte und noch so vielen mehr.
Erlaubnis oder doch Anpassung?
Es hat unzählige Entscheidungen beeinflusst. Zum Teil ganz unmittelbar mit einem bewussten „Das erlaube ich mir jetzt!“, zum Teil mittelbar dadurch, dass es mich in eine selbst-bewusste, kraftvolle Stimmung versetzt hat, aus der heraus ich Entscheidungen treffen konnte, die sich für mich vollkommen stimmig anfühlten.
Ich habe es buchstäblich aufgesaugt in diesem Jahr.
Schluss mit…
Dank dieses Einflusses, dank der Erlaubnis, die ich mir selber gegeben habe, war Schluss mit Ausreden, wie „Das macht man halt so…“, „Das kannst du nicht bringen…“, oder „Das gehört sich nicht.“
Wie oft dachte ich, es gäbe keine Alternative…. bis ich mir erlaubt habe, den Blick zu weiten, das Undenkbare zu denken und doch alternative Wege zu finden.
Erlaubnis gleich Freiheit?
Ja, sich selbst die Erlaubnis zu geben, ausgesprochene oder unausgesprochene Regeln zu umgehen, zu brechen, bringt Freiheit! Freiheit! Freiheit!
Trotzdem bleibt es nicht immer ohne negative Konsequenzen. Mal ist jemand ersthaft traurig (das tut mir leid) oder übertrieben beleidigt (das tut mir nicht so leid), mal merkst du gar keine Reaktion deiner Umwelt.
Noch ein anderes Mal, ist deine „Umwelt“ dein Verstand, deine innere Stimme, die nicht müde wird die alten Glaubenssätze zu rezitieren. Das heißt, die Reaktion passiert in Dir. Manchmal sind das die schwierigsten Erlaubnisse, aber diese sind gleichzeitig auch die, die allergrößte Freiheit ermöglichen.
Hier sind sie:
25 Dinge, die ich mir in 2025 erlaubt habe.
- Ich darf liegen bleiben, auch wenn die Wäsche ruft
- Ich fühle mich wertvoll!
- Ich bin gut in dem, was ich tue – und ich stehe dazu
- Ich sage NEIN – und das fühlt sich so gut an
- Ich feiere mich selbst- auch ohne Applaus von außen
- Ich erlaube mir zu weinen – einfach, weil es sein darf
- Ich singe- sogar laut – auch wenn es anderen nicht gefällt
- Ich genieße Schokolade – ohne schlechtes Gewissen
- Ich gönne mir Genuss – ohne Ablenkung, ohne Eile
- Ich zünde mir eine Kerze an – ja, einfach nur für mich
- Ich setze meine Ideen um – auch wenn sie verrückt klingen
- Ich bestimme meine Termine – nicht die Stimme am Telefon
- Ich darf um Hilfe bitten – und tu’s auch
- Keine Weihnachtskarten -kein schlechtes Gewissen
- Ich darf meine Pläne ändern – ohne mich schlecht zu fühlen
- Ich habe eine Freundschaft losgelassen – und Frieden gefunden
- Mein Geburtstag: Einfach in den Tag hineingelebt
- Stift & Papier
- In den Himmel schauen – auch wenn’s „nichts bringt“
- Ich höre Hörbücher – weil Lesen nicht mehr immer geht
- Ich mache Pause – weil ich sie mir nicht verdienen muss
- Ich ziehe an, worauf ich Lust habe
Ich darf liegen bleiben, auch wenn die Wäsche ruft
Klingt so banal. War aber ein jahrelanger Kampf in meinem Kopf. Mittlerweile erkenne ich, dass wenn mein Körper liegen bleiben will, das einen guten Grund hat…. und ich erlaube mir hier auf meinen Körper zu hören.
Und ja, natürlich bleibt dann z.B. die Wäsche liegen. Das lässt sich nicht verhindern. Aber ehrlich, wie lange willst du noch die Wäsche höher priorisieren als deinen Körper?
Das gilt für zuhause, manchmal aber auch für meine Yoga-Praxis: in dieser Yin-Klasse habe ich 70 Minuten „nur“ gelegen – das war genau das, was ich brauchte (aber erklär das mal meinem Verstand🙈)

Ich fühle mich wertvoll!
Punkt. Ich bin wertvoll und erlaube mir diesen Gedanken und das Gefühl zuzulassen.
Um es dem Kopf zunächst einfacher zu machen: wie oft hörst du von Familie oder Freunden „Was würden wir ohne dich machen?“
Früher habe ich sowas immer abgetan. Anfang des Jahres habe ich begonnen es so stehen zu lassen und jetzt bin ich sicher, dass ich wertvoll bin, auch ohne dass mir das jemand sagt💪
Ich bin gut in dem, was ich tue – und ich stehe dazu
Noch so ein Gedanke, den ich früher nicht zulassen konnte.
Heute erlaube ich mir in dem schönen Gefühl zu schwelgen, wenn mir Teilnehmerinnen sagen „ Das war wieder so wundervoll bei dir.“ Und oft genug komme ich nach Hause, meine Familie fragt, wie es war, und ich antworte ganz selbstverständlich „Gut. Ich war gut heute.“ YES
Gleiches gilt für die Meditationen, die ich veröffentliche. Die entstehen aus mir – wow. Ich scheue mich nicht, diese mit Frauen zu teilen, weil ich weiß „Ich bin gut!“

Ich sage NEIN- und das fühlt sich so gut an
Ja, der Klassiker unter den Selbstliebe Tips. Klingt wie ein Kalenderspruch.
Und doch ist es so befreiend, Nein zu sagen, wenn ich Nein meine.
Das heißt nicht, dass ich komplett egoistisch geworden bin. Ich wäge nur sehr gründlich ab, in wie weit ich bereit bin Kompromisse einzugehen, und welche Dinge mehr zählen als meine Bedürfnisse, meine Energie, mein Körper, meine Familie, die Zeit mit meiner Familie etc.
Ich feiere mich selbst – auch ohne Applaus von außen
Das fühlt sich so krass an! Früher habe ich funktioniert, aber in Lob von mir an mich war nie drin. Habe ich doch „nur funktioniert“. Das war ja das mindeste.
Das ist jetzt anders! Ich mache Dinge gut. Ich nehme das zur Kenntnis und lobe mich. Ich lobe mich. (Das musste ich jetzt einfach nochmal schreiben, weil ich es fast selber nicht glauben kann). Und manchmal, gehe ich noch weiter – unerhört😉- und feiere mich richtig selber. Es gibt Lob, einen „Auf dich mich“ mit Cacao oder Wasser, Musik & ich erzähle es jedem, der es hören will, oder auch nicht.

Blumen für MICH
Ich erlaube mir zu weinen – einfach weil es sein darf
Wenn ich traurig bin, aber auch, wenn ich gar nicht wirklich traurig bin , sondern mir „danach ist“.
Wer sagt denn, dass wir immer alles runterschlucken müssen, stark sein, weitermachen- funktionieren eben?
Wenn mir danach ist, erlaube ich mir zu weinen. Das befreit.
Ich singe – sogar laut (auch wenn es anderen nicht gefällt)
Und das ist auch ungeheuerlich. Familienmitglieder berichten, dass das eine Zumutung für ihre Ohren ist.
Aus Gründen des Familenfriedens singe ich eher leise, wenn jemand da ist. Wenn ich aber ganz allein bin, und mir ist nach Singen…. ganz egal, wie es klingt.
Übrigens denke ich, dass das wissenschaftlich bewiesen ist, dass Singen gut ist für unsere seelische Gesundheit. Also nichts wie los. Ganz laut und zusammen „I am allowing…“
Ich genieße Schokolade – ohne schlechtes Gewissen
Ich erlaube mir Schokolade. Auch wenn ich sonst auf eine gesunde Ernährung achte. Und, ich erlaube mir Schokolade ohne schlechtes Gewissen. Ich denke, dass habe ich dieses Jahr weitestgehend abgeschafft. Zumindest das schlechte Gewissen gegenüber meinem inneren Kritiker.
Ich gönne mir Genuss – ohne Ablenkung, ohne Eile
Ja, Schokolade ist auch Genuss. Dennoch liegt die Erlaubnis hier woanders. Bei Schokolade geht es um den Zucker, das Fett, die „ungesunde Ernährung“.
Bei Genuss im Allgemeinen, sei es eine Tasse Cacao, eine Tasse Tee, ein Brot mit Avocado, ganz egal – geht es um die Erlaubnis, es langsam, bewusst, ohne Ablenkung zu essen/ trinken.
Ja, essen/ trinken, ohne Emails schreiben, ohne zu hetzen, weil gleich noch xy erledigt werden muss.
Nein, ich erlaube mir Zeit zu genießen. Zeit zu pausieren. Ohne schlechtes Gewissen. Unabhängig davon, was alles auf mich wartet. Ich liebe es.

Ich zünde mir eine Kerze an- ja, einfach nur für mich
Für meinen inneren Kritiker der Inbegriff der Dekadenz: eine Kerze anzünden. Ohne Anlass, ohne Besuch. Einfach für mich. Weil das schön ist, auf dem Tisch, wenn es draußen dämmert. Zum Beispiel.
Mir gefallen Kerzen, ich liebe die Stimmung, die sie verbreiten. Und ich erlaube mir das. Danke, Alexia. Danke, Christina.
Ich setze meine Ideen um – auch wenn sie verrückt klingen
Ganz egal, wie es sich im Voraus anhört, wenn ich es für eine gute Idee halte, beginne ich , es umzusetzen. Ganz egal, wie lange es dauert – schließlich in meinem Tempo und mit reichlich Pausen 😇 Aber es gibt jetzt kein „das wird eh nichts“ mehr im Voraus.
Ich bestimme meine Termine – nicht die Stimme am Telefon
Zum Beispiel Arzttermine. Am Telefon sind die Mitarbeiterinnen häufig so bestimmt. Für mich hört sich das so an „Entweder sie nehmen diesen Termin, oder eben nicht.“ Wie oft schon, habe ich Termine zugesagt, obwohl ich wusste, dass ich das gar nicht schaffen kann, oder nur unter großen Bemühungen (etwas, anderes umlegen, woanders früher weg müssen, mich abhetzen etc).
Seit diesem Jahr mache ich keine solche Termine mehr aus. Jetzt frage ich nach Alternativen. Manchmal auch mehrfach, bis ich einen Termin habe, der für mich und meine Bedürfnisse passt.
Klingt banal? Vielleicht. Die Auswirkungen auf mein Stresslevel sind jedenfalls nicht banal!
Ich darf um Hilfe bitten – und tu’s auch
Auch so ein Klassiker. Jahrelange Diskussion mit meinem inneren Kritiker und jetzt werde ich langsam weich. Hier ist noch Luft nach oben, aber der Anfang ist gemacht.
Wer, außer meinem inneren Kritiker, sagt denn, dass ich immer durchhalten muss? Immer alles allein schaffen muss? WARUM?
Dieses Jahr habe ich diesen Satz geübt „Kannst du mir bitte helfen?“. Mit Mitte 40 – und es fühlt sich an, wie eine Fremdsprache zu lernen, aber es wird mit jedem Mal einfacher. Versprochen.
Keine Weihnachtskarten – kein schlechtes Gewissen
Früher habe ich gern Weihnachtskarten verschickt. In den letzten Jahren war mir das viel zu viel und doch war da immer das Gefühl von Versagen, als ich es nicht geschafft habe. Bis zum letzten Tag habe ich mir eingeredet, dass ich es noch rechtzeitig schaffen könnte Karten zur Post zu geben. Dann wenigstens Emails. Auch nicht? Dann wurden es kurze WhatsApp, während ich mich geschämt habe: WhatsApp zu Weihnachten? Na toll.
Dieses Jahr habe ich mir schon Anfang Dezember die Erlaubnis gegeben, KEINE Weihnachtsgrüße zu verschicken. Nicht als Karten, nicht als was auch immer. Wow!!!
Und stell dir vor, was passiert ist: ich hatte Energie & Lust. Habe im Laufe des Monats immer wieder Menschen im Gespräch gesagt, was ich an Ihnen schätze, oder wofür ich Ihnen dieses Jahr dankbar bin. Einfach so, ist es aus mir herausgesprudelt. Und die, die ich nicht getroffen habe, haben eine Sprachnachricht bekommen. Keine Emojis, dafür aber meine Stimme und Emotion.
Ich darf meine Pläne ändern – ohne mich schlecht zu fühlen
Ich habe mir erlaubt, meine Pläne zu ändern. Das hat meine ganze Welt bewegt.
Früher habe ich Pläne gemacht- um daran festzuhalten. Nicht mehr hinterfragen, sondern durchziehen, egal, was es mich oder meinen Körper kostet.
Dieses Jahr habe ich Pläne gemacht, z.B. eine Cacao-Zeremonie angeboten, und diese dann wieder abgesagt, als mir klar wurde, dass mein Körper, das nicht schaffen würde.
Jaaaa, natürlich tut mir das leid für die Frauen, die sich auf die Zeremonie gefreut haben. Und ich sage auch nicht, dass absagen schön ist.
Wunderbar ist vielmehr die Erfahrung, dass ich für meinen Körper einstehen KANN, das es die Möglichkeit gibt, Entscheidungen zu überdenken – OHNE das pauschal als Scheitern zu verurteilen.
Wunderbar ist die Erkenntnis, dass „Absagen“, „unzuverlässig Sein“ gegenüber anderen sehr liebevoll mir gegenüber sein kann.
Ich habe eine Freundschaft losgelassen – und Frieden gefunden
Das ist ein traurigen Thema. Eine langjährige Freundin gehen lassen. Eine, die mir in der Vergangenheit viel bedeutet hat. Eine mit der ich viel Zeit, viel Schmerz und viel Freude geteilt habe.
Aber „wir haben uns auseinander gelebt“. Schon wieder ein Klischee. Jetzt verstehe ich, was das bedeutet. Unsere Treffen wurden weniger, wurden immer öfter verschoben, hatten nicht mehr die Priorität. Unsere Gespräche wurden oberflächlicher. Und doch haben wir beide daran festgehalten. In einem Gefühl von „das können wir nicht aufgeben“, „all die Jahre“ und „wie konnte es nur soweit kommen?“.
Die Entwicklung war da, spürbar und wir haben sie nicht aufhalten können. Zu sehr haben wir uns verändert. Und jetzt ist der letzte Schritt: raus aus Schuld, raus aus festhalten – Loslassen.
Ich habe mir die Erlaubnis gegeben loszulassen, sie gehen zu lassen und endlich Frieden gefunden.
Mein Geburtstag: Einfach in den Tag hineingelebt
Wow, das war ein wundervoller Tag. Nachdem ich im Vorfeld endlich dem Bedürfnis nachgegeben hatte, niemanden einzuladen, keine Termine zu machen, kein Essen vorzubestellen oder gar einen Tisch zu reservieren.
Ich habe stattdessen ausgeschlafen, lange im Bett gelegen und dann festgestellt, dass die Sonne schien. Das war überraschend: blauer Himmel, Sonnenschein an einem Sonntag im November.
Ich fühlte mich gut und habe ganz spontan meine Familie gebeten mit mir auf eine Tasse Kaffee an den Strand zu fahren.
Im Grunde eine Kleinigkeit, für mich an diesem Tag das Größte!
Die ganze Familie, die Hunde, der Kakao (statt Kaffee) Sonne im Gesicht und Blick aufs Wasser. Eine halbe Stunde nur und dann zurück nach Hause. Aber dieser Moment trägt mich heute noch.
Stift & Papier
Ich schreibe viel. Ich schreibe häufig, und weil Fremde meine Schrift NIE lesen können und ich manchmal auch nicht, wäre es vernünftig, direkt in den Laptop zu tippen.
Da müssen die Texte ja meistens sowieso anschließend hin – das wäre also außerdem praktisch.
ABER: dann bin ich nicht so kreativ.
Wache ich mit einer Idee für eine Meditation auf, ist diese ganz plötzlich auf Nimmerwiedersehen verschwunden, sobald ich den Laptop aufklappe. nehme ich aber ganz old-school Bleistift & Papier, fließt sie nur so aufs Papier.
Dieses Jahr habe ich aufgegeben, das zu hinterfragen, mich dafür zu verur teilen und mich mit Vernunftargumenten zu quälen.
Ich gebe mir die Erlaubnis, so zu schreiben, wie es sich gut anfühlt für mich. Und freue mich jeden Tag wieder darüber.
In den Himmel schauen – auch wenn’s „nichts bringt“
Ich erlaube mir ein paar Minuten des Tage draußen zu sitzen und in den Sternenhimmel zu schauen – oder in die Wolkendecke, je nachdem.
Das ist ungefähr das unproduktivste, was man tun kann, aber ich liebe es.
Und: nur als Rechtfertigung für meinen (oder deinen) Verstand: gerade jetzt ist es draußen kälter als drinnen – das signalisiert dem Körper, dass Schlafenszeit ist, und könnte das Einschlafen erleichtern 😉

Cacao, Kerze & in den Himmel schauen… ich liebe es.
Ich höre Hörbücher – weil Lesen nicht mehr immer geht
Früher habe ich leidenschaftlich gern und viel gelesen. In den letzten Jahren strengt mich das sehr an (schade), aber es gibt eine Alternative: Hörbücher!
Hörbücher sind spitze, abgesehen davon, dass man nicht das Papier in den Händen spürt. Aber dafür kann man ganz in Ruhe die Augen zulassen beim Genießen. Das ist ein großer Vorteil!
Ich mache Pause – weil ich sie mir nicht verdienen muss
Ganz egal, wie die konkret aussieht. Pausen waren in meinem alten Leben nicht vorgesehen, Zeitverschwendung blablabla.
Jetzt erlaube ich mir Pausen. Immer wieder, auch – und jetzt kommt es: wenn ich sie mir nicht verdient habe!
Jetzt ist es raus. Ich erlaube mir Pausen, auch wenn ich sie mir nicht zuerst verdient habe.
Ich erlaube mir Pausen, bedingungslos!
Ich ziehe an, worauf ich Lust habe
Ja, es gibt Tage, das schlumpfe ich in Yoga-Klamotten im Haus herum. Niemand wird mich sehen, alles in Ordnung. Diese Tage gab es auch schon vor 2025.
Jetzt gibt es Tage, da gehe ich in Yoga-Klamotten vor die Türe (nein, ich meine nicht zum Yoga, sondern ins Café oder so). Ja, revolutionär. Für dich nicht? Für mich schon!
Aber es kommt noch besser: es gibt jetzt Tage, da ist absehbar, dass ich ausschließlich auf der Couch oder im Bett liegen werde – und ich ziehe trotzdem ein Kleid an. Weil ich mich danach fühle. Weil ich da Lust drauf habe. Wundervoll. Ich genieße es so. (Und mache gleich danach eine Kerze an für mich❤️)
Das war ein sehr befreiendes Jahr.
Gefühlt – Und wenn ich mir diesen Rückblick so anschaue, ist auch tatsächlich viel passiert.
Unter diesen Umständen freue ich mich schon sehr auf das neue Jahr 2026.
Ich schaue mit so viel mehr Leichtigkeit in die Zukunft als ich mir jemals hätte vorstellen können. Mal sehen, was ich mir als nächstes erlaube….
Wie sieht es bei dir aus?
Hast du schon reingehört in den Song?
Und hast du jetzt auch Lust, dir etwas zu erlauben?
Was darf es bei dir sein – Leichtigkeit? Weichheit? Ein gutes Gewissen?
Oder ganz konkret:
- Was hast du dir dieses Jahr schon erlaubt?
- Und was darf in 2026 noch dazukommen?
So viele spannende Fragen – ich freue mich riesig, wenn du in den Kommentaren mit mir teilst, was dich gerade bewegt.
Übrigens
… haben mich diese Gedanken rund um ERLAUBNIS inspiriert, ein Yoga Nidra aufzunehmen, das dich dabei unterstützt, genau das zu üben – dir liebevoll etwas zu erlauben. So wie der Song von Alexia Chellun. Nur noch sanfter. Noch leiser.
Der Text für das Yoga Nidra ist schon fertig – natürlich handschriftlich und auf Papier.
Wenn du das Yoga Nidra kostenlos bekommen möchtest, trag dich einfach hier in das Formular ein.
Ich schicke dir den Link, sobald alles steht.
Ich wünsche dir einen wundervollen Start in dein neues Jahr 2026.
Mit Ruhe, mit Gefühl und dem nötigen Mut – mit all den Erlaubnissen, die DEIN Leben einfacher und freier machen.
Deine Christina







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