Finde in deine Kraft mit YinYoga, Meditation, Intuition, Frauenkreise und Kakaozeremonien
Körperbewusstsein bedeutet: nach innen lauschen, spüren, wo Raum ist, wo sich Widerstand zeigt, was immer dein Körper dir mitteilen will.
Hier teile ich, wie sich sanfte Praxis anfühlen kann, und Impulse, wie du deien Körperwahrnehmung üben uns so Körperbewusstsein in dein Leben einladen kannst – sei es durch Atem, Körperhaltungen, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.
Du kannst diese Art der Praxis nicht falsch machen. Es geht um Neugier, um Offenheit für das, was sich zeigen möchte.
So lernen wir mit der Zeit, was wir wirklich fühlen (im Gegensatz zu dem, was wir denken, was wir fühlen), und wir können unserem Nervensystem zuverlässig Sicherheit vermitteln.
Meine eigenen Versuche und Learnings findest du ganz praxisnah unter „Körperwahrnehmung – Sanfte Wege in den Körper“. Alltagsfreundliche Anregungen habe ich für dich unter „Erholung im Alltag“ gesammelt und für alle Fragen rund um das „WARUM funktioniert das?“ liest du nach unter „Nervensystem beruhigen“.

Mein MBSR-Kurs oder „Die Wellen des Lebens surfen“ „Die Wellen des Lebens“ – Genau, besonders, wenn es mal wieder stürmisch ist und die größten Wellen über uns zusammenschlagen, wünschen wir uns, wir hätten bei Sonnenschein auf einem Ententeich das Surfen geübt. Auch ich habe gewartet bis es richtig stürmisch war, bevor ich mich um fundierte…

Ganz grundsätzlich verstehen wir unter Achtsamkeit das ganz bewusste Sein im Augenblick, im Hier und Jetzt. Das heißt konkret: Wenn ich eine Tasse Tee trinke, trinke ich diese Tasse Tee – und nichts weiter. Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit und mit meinen Gedanken bei dieser Tätigkeit. Und ich nehme diese Tätigkeit mit all meinen Sinnen…
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