Pause, die bleibt

01. November 2026
START einer neuen Runde
Pause, die bleibt

Vier Wochen, in denen du deinem Körper wieder zuhörst.

Nicht erst, wenn er laut wird. Sondern schon, wenn er noch flüstert.

Ein Onlinekurs für Frauen, die nur noch funktionieren und spüren: So will ich nicht weitermachen.

01.11.–29.11.2026 · online · 149 €

Christina am Strand macht Pause, die bleibt

4

Wochen
ein erster, behutsamer Einstieg

3

Ebenen
Körper · Geist · Gefühl

60

Minuten Yin Yoga
pro Woche, aufgezeichnet, üben, wann du magst

60

Minuten live
pro Woche: Austausch, Impuls und Yoga Nidra

0

Pausenrezepte
kein Schema F, kein Wenn-Dann

1

Weg
deiner. Nicht meiner.

Kennst du das?

Du wachst auf und bist schon überwältigt, bevor du aufgestanden bist.

Dein Kopf ist randvoll. Dein Tag auch. Und dein Körper meldet sich erst, wenn gar nichts mehr geht. Die Kopfschmerzen sind schon da. Die Erschöpfung auch.

Pause? Dafür hast du keine Zeit.

Ich glaube nicht, dass irgendjemand morgens aufwacht und denkt: „Heute möchte ich mich selbst ernst nehmen.“ Ich glaube, wir wachen auf und denken:

„So will ich nicht weitermachen.“

Und dieses „So“ heißt: im dauernden Funktionieren feststecken.

Wenn du dich darin wiederfindest, ist dieser Kurs für dich.

Mir ist gerade alles zu viel: der Job, die Familie. Ich bin mir zu viel. Ich muss mal was für mich tun. Da habe ich mich zu deinem Kurs angemeldet.

Teilnehmerin von „Pause, die bleibt“

Worum es geht

In „Pause, die bleibt“ lernst du keine Pausentechnik. Du lernst, dir selbst wieder zu begegnen.

Wahrnehmen, was ist
Körper

Du lernst, die Signale deines Körpers früh zu bemerken. Ohne etwas zu verändern oder zu verbessern. „Ich bin erschöpft.“ „Oh, die Kopfschmerzen beginnen.“ Früher als bisher.

Erlauben und Loslassen
Geist

Ja, ich bin erschöpft, und das darf jetzt so sein. Du erlaubst dir, aus dem Funktionieren auszusteigen. Du gibst Gewicht ab, das du nicht weitertragen musst.

Für mich da sein
Gefühl

Du begegnest dir mit Verständnis statt mit Vorwürfen. Und wenn etwas schiefgeht, fängst du dich selbst auf: Du hast dein Bestes gegeben, und das ist genug.

Die drei Ebenen sind keine Treppe. Sie nähren sich gegenseitig. Die Basis ist dein Körper, deshalb fangen wir dort an.

Meine Werkzeuge: Yin Yoga, Yoga Nidra und kleine Pausen für den Alltag. Meine Yoga Nidras schreibe ich alle selbst, zu den Themen, die uns gerade bewegen. Du musst kein Yoga mögen. Wir machen die Übungen nur, damit du merkst, was dir guttut.

Deine Art, Yin Yoga zu unterrichten, ist ganz besonders. Dadurch, dass du währenddessen auch Meditationen anleitest, kommt mein Kopf endlich mal zur Ruhe. Bei anderen Lehrern habe ich immer noch nebenbei meine Einkaufsliste gemacht.

Teilnehmerin meiner Yin-Yoga-Kurse

Die vier Wochen

WocheThemaWas du erlebst
1Wahrnehmen, was istDu übst, deinem Körper zuzuhören, wenn er noch flüstert.
2Erste Pausenideen ausprobierenDu erlebst, wie gut schon ein paar Minuten tun können.
3Pause erlaubenDu schaust auf dein Leistungs-Ich und übst Loslassen.
4Pause in den Alltag holenDu probierst aus, was dir wann guttut. Und nimmst wahr, was sich verändert.

So ist jede Woche aufgebaut

  • Sonntags: Yin Yoga, 60 Minuten. Als Aufzeichnung. Du übst, wann es für dich passt.
  • Donnerstags, 19:30 Uhr: live via Zoom, 60 Minuten. Zeit für Austausch, der Impuls der Woche und eines meiner selbst geschriebenen Yoga Nidras.

Der Donnerstag wird bewusst nicht aufgezeichnet, damit sich jede sicher fühlen kann. Wenn du einmal nicht dabei sein kannst, bekommst du das Yoga Nidra als Audio.

Ich dachte immer, ich müsste Sport machen, Muskeln aufbauen etc… Aber ich bin ja immer sooo angespannt – das brauche ich gar nicht trainieren. Aber hier, hier kann ich endlich mal loslassen. Hier ist so ein sicherer Raum dafür. Hier fühle ich mich sicher.

Teilnehmerin meiner Yin-Yoga-Kurse

Du musst dabei nichts perfekt machen. Wenn du einmal nicht kannst, ist das auch eine Erfahrung.

Was du mitnimmst und was nicht

Was du nicht bekommstWas du mitnehmen kannst
einen perfekten PausenplanVertrauen in deine eigene Wahrnehmung
ein Schema F, welche Pause wann hilftein Gespür dafür, was dir grundsätzlich guttut
noch eine Aufgabe auf deiner Listedie Erlaubnis, etwas abzugeben
das Versprechen, nie wieder erschöpft zu seineine freundlichere innere Stimme
SelbstoptimierungSpielraum

Vielleicht wachst du in ein paar Monaten auf und weißt: Heute ist viel zu tun. Und trotzdem bist du nicht schon vor dem Aufstehen überwältigt. Du weißt, dass sich Anspannung und Leichtigkeit abwechseln dürfen. Du darfst einen Plan umwerfen, etwas verschieben, um Hilfe bitten.

Angemessen, nicht perfekt.

  • Pause, die lohnt

    Gut in den Alltag zu integrieren, da sehr flexibel gestaltet. Online-Praxis erspart Anfahrten und trotzdem fühlte es sich „echt“ an. Christina‘s Art passt ganz wunderbar zu den Praxisinhalten.
    Anja
    Teilnehmerin von „Pause, die bleibt“

Über mich

Ich bin Christina Reinisch, die Stimme für Pause. Ich unterrichte Yin Yoga und kreiere Yoga Nidras.

Kreiere, nicht vorlese. Viele Yoga-Nidra-Anleitungen folgen vorgefertigten Texten. Meine schreibe ich selbst, jedes einzelne, ohne KI. Sie entstehen aus meinem Herzen, meinen Gefühlen und meiner Vorstellungskraft. Zu Themen, die wirklich im Leben vorkommen: den Herbst annehmen, Kraft tanken für den Montagmorgen, Wärme finden, wenn alles schwer ist.

In meinen Stunden leite ich nicht nur den Körper an. Meine Stimme begleitet dich gleichzeitig durch eine behutsame Meditation zu einem Thema. So bleibst du leichter bei dir.

Ich bin selbst nicht „fertig“. Auch mein Leistungs-Ich meldet sich immer wieder. Ich übe weiter, jeden Tag.

Dein Körper – Dein Weg. Ich nehme dich an die Hand und zeige dir, wie du deinen Weg finden kannst. Gehen darfst du ihn selbst.

Häufige Fragen

Für wen ist „Pause, die bleibt“?

Für Frauen, die dauerhaft funktionieren und spüren, dass es so nicht weitergeht. Du brauchst keine Vorerfahrung mit Yoga oder Meditation.

Ich habe keine Zeit für Pausen. Passt der Kurs trotzdem?

Gerade dann. Pause muss nicht eine Stunde dauern. Schon wenige Minuten können guttun. Und manchmal verändert schon die Erlaubnis etwas.

Muss ich Yoga mögen?

Nein. Yin Yoga und Yoga Nidra sind meine Werkzeuge, nicht das Ziel. Du liegst oder sitzt, gibst dein Gewicht ab und darfst einfach da sein. Es geht darum, dass du deinem Körper wieder zuhörst.

Was ist Yoga Nidra?

Eine geführte Meditation im Liegen. Dein Körper kommt tief zur Ruhe, dein Geist bleibt wach und folgt meiner Stimme. Man spricht auch von Non-Sleep Deep Rest.

Was ist an deinen Yoga Nidras anders?

Ich schreibe jeden Text selbst, ohne KI und ohne Vorlage aus einem Buch. Die Grundstruktur stammt aus der Yoga-Nidra-Tradition, Sprache, Bilder und Themen sind meine. Statt eines großen Lebensvorsatzes lade ich dich zu einem Herzenswunsch ein, der für heute gelten darf. Und meine Aufnahmen haben bewusst keine Hintergrundmusik. Wenn du Musik magst, wählst du sie selbst dazu.

Muss ich der Meditation folgen?

Nein. Wenn dich das Thema anspricht, folge meiner Stimme. Wenn nicht, lass sie einfach an dir vorbeiplätschern.

Bekomme ich einen persönlichen Pausenplan?

Nein, ganz bewusst nicht. Kein Schema F, kein Wenn-Dann. Die richtige Pause ist nicht das Ziel, sondern das vertrauensvolle Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bedürfnis.

Was ist, wenn ich einen Termin nicht schaffe?

Das Yin Yoga am Sonntag ist aufgezeichnet, du übst, wann du magst. Der Donnerstag ist live und wird nicht aufgezeichnet, damit sich jede sicher fühlen kann. Wenn du nicht dabei sein kannst, bekommst du das Yoga Nidra als Audio. Du musst hier nichts aushalten und nichts perfekt machen.

Bin ich nach vier Wochen „fertig“?

Nein, und das wäre auch nicht ehrlich. Der Kurs ist ein Einstieg. Eher den großen Zeh ins Wasser halten. Danach übst du weiter, in deinem Alltag, in deinem Tempo.

Anmeldung

Vier Wochen. Für dich. Für deinen Körper. Für deinen Weg.

Du musst nicht alles ändern. Du darfst anfangen, zuzuhören.

Pause, die bleibt
01.11.–29.11.2026 · online · 149 €

Fragen vorab? Schreib mir gern: christina@deinkoerper-deinweg.de

Von Herzen
Christina | Stimme für Pause


Ein Gespräch über PAUSEN, über meine Geschichte mit Pausen & Info über den Kurs – zum Hören.

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Mehr Informationen

In meinem Newsletter „Zwischen Atem & Alltag“ schreibe ich regelmäßig über Pausen, Erschöpfung, Körperwahrnehmung, und die Erlaubnis nicht immer weiter funktionieren zu müssen.

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