Wann ist also Pause erlaubt?

Hier entsteht die Zusammenfassung der Blogparade „Wann ist Pause für dich erlaubt?“

Traust du dich, Pause zu machen?
Schau in nur 5 Minuten, wo du gerade stehst – ganz anonym, wenn du magst.

Da sich so viele Menschen von eben dieser Frage angesprochen gefühlt haben, wird es noch ein paar Tage dauern, bis ich die Zusammenfassung fertiggestellt haben werde.

Diese Zeit werde ich mir sehr gerne nehmen um all die persönlichen, tiefen und mit spürbar Herzblut geschriebenen Texte und die Begeisterung der Menschen dahinter zu würdigen.

Ich bitte dich, dich noch ein paar Tage zu gedulden.

In der Zwischenzeit findest du hier schon einmal eine übersichtliche Aufstellung aller beteiligten Beiträge.

Alle Beiträge im Überblick

  1. Warum wir keine innere Ruhe finden – weitglücklich
  2. Lebensberatung Pause erlauben: Wann ist Erholung ohne schlechtes Gewissen erlaubt? – Elisabeth Morri
  3. Pause in den Wechseljahren – Marion Kellner
  4. Wann ist Pause für mich erlaubt? Warum ich sie immer wieder verschob – Andrea Stoye
  5. Energie statt Zeit – Daniela Köster
  6. Pause – Anna Koschinski
  7. Ich habe keine Zeit für ein langsameres Leben – oder etwa doch? – Tina Baier
  8. Dröseln – Ben
  9. Schlaf verbessern statt morgens schon erschöpft – so geht’s – Maria Veit
  10. Pausen machen will gelernt sein – Martha
  11. Pause ist kein Verhandlungsgegenstand – Stephanie Crumbach
  12. Pause – Überflüssig oder? – Jennifer Dillmann
  13. Die Perfektionismus-Pause – Astrid
  14. Eine kleine Pause? Okee! – Sabine
  15. Wann ist Pause erlaubt? Meine verspätete Antwort – Inga-Janine Eichmann
Christina am Ostseestrand, denkt nach über Meditation

Christina Reinisch | Stimme für Pause

Wer schreibt da?

Christina Reinisch

Ich bin Christina

Speakerin & Stimme für Pause aus Kiel. Ich glaube, dass Pause viel besser ist als ihr Ruf – und dass wir aufhören dürfen, unseren Körper wie eine Maschine zu behandeln.

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In meinem Newsletter „Zwischen Atem & Alltag“ schreibe ich regelmäßig über Pausen, Erschöpfung, Körperwahrnehmung und die Erlaubnis, nicht immer weiter funktionieren zu müssen.

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